ZVEH-Jahrestagung 2018: Digitalisierung und Weiterentwicklung der E-Marke im Fokus

Der Einfluss der Digitalisierung auf die Märkte der E-Handwerke, die Weiterentwicklung der E-Marke sowie die Bedeutung der Gebäudetechnik bei der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende, bildeten die inhaltlichen Schwerpunkte der Jahrestagung des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) in München. Vom 23. bis 25. Mai diskutierten die Delegierten in den Bundesgremien über die neuen Herausforderungen im digitalen Zeitalter. Richtschnur und Handlungsanweisung für die Aktivitäten der elektrohandwerklichen Organisation sind dabei die Agenda zur Digitalisierung im E-Handwerk und die darauf basierende Bonner Erklärung.

 (Bild: ZVEH)

(Bild: ZVEH)

Neun Gremiensitzungen, darunter die Mitgliederversammlung, Fachbereichssitzungen, ArGe Medien Gesellschafterversammlung sowie der E-Markenbeirat – boten dabei Raum, um das im vergangenen Jahr Erreichte Revue passieren zu lassen und die Verbandsarbeit zugleich für das kommende Jahr auszurichten. ZVEH-Präsident Lothar Hellmann (Foto) legte auf der Mitgliederversammlung ein besonderes Augenmerk auf das Thema Nachwuchs und Ausbildung. Eine qualifizierte Ausbildung sei unverzichtbar, da die Aufgaben rund um die Geschäftsfelder Energiemanagement, Effizienzsteigerung und Gebäudeautomation durch die Digitalisierung immer anspruchsvoller würden. Umso mehr freute es Hellmann, dass es 2017 gelungen ist, die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zu steigern.

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