SCHALTSCHRANKBAU 2 2015

Maschinen- und Schaltschrankbauer, die ihre Produkte in die Vereinigten Staaten und nach Nordamerika liefern wollen, müssen sowohl die technischen als auch die rechtlichen Anforderungen einhalten. Fehler im Hinblick auf die Anwendungsstandards UL 508A und NFPA können hierbei extrem kostspielig werden. Der britische Schaltschrankbauer PP Electrical Systems Ltd. ist seit über 20 Jahren mit diesen Normen vertraut und berichtet über vermeidbare Standard-Fehler und hohe Folgekosten die entstehen, wenn die geltenden Richtlinien nicht eingehalten werden.

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Die Position des Vorstandsvorsitzenden bei Electrocomponents plc, der Muttergesellschaft von RS Components, wird ab April 2015 mit Lindsley?Ruth besetzt. Er wird Ian Mason in der Zentrale in Oxford ersetzen.

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Am 1. März hat Wago eine neue Tochtergesellschaft in Australien eröffnet. Das teilte das Unternehmen am Montag mit.

Die Lapp-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2013/2014 die Marktposition ausgebaut und Marktanteile hinzugewonnen. Das gab das Unternehmen am Dienstag bekannt.

Im Maschinen- und Anlagenbau gibt es immer wieder Diskussionen um die Platzreserve in Schaltschränken und Bedienpulten. In der Praxis wird häufig mit 20% Platzreserve gearbeitet. Nachforderungen und Sonderwünsche des Kunden lassen den Reserveplatz schnell schrumpfen, zusätzliche Tragschienen oder Montageplatten in den Seitenwänden sind dann eine gern durchgeführte Erweiterungsmaßnahme, die nicht immer akzeptiert wird. Zudem muss die Elektroinstallation mit permanent eingeschränktem Platzangebot auskommen. Weidmüller hat sich dieser Aufgabe angenommen und bietet mit dem Reihenklemmensystem WDT 2.5 eine innovative Lösung an. Optionale Erweiterungen lassen sich durch die Plug-and-play-Funktion des Systems im #Handumdrehen# durchführen. Auf die verdrahtete Einstockklemme wird eine zusätzliche Klemme aufgesteckt, es entsteht eine Doppelstockklemme. Dadurch stehen auf dem Weidmüller Reihenklemmensystem WDT2.5 stets genügend Ausbaureserve zur Verfügung. Die WDT2.5 bringt die Schaltschrankreserve von Haus aus mit. Ausbaukosten für die zweite Klemmenebene entstehen erst bei Bedarf.

Rittal hat mit dem Konferenzveranstalter DatacenterDynamics (DCD) erneut einen weltweiten Rahmenvertrag geschlossen. Durch die gute Zusammenarbeit 2014 sei Rittal die Entscheidung für ein Fortsetzen der Partnerschaft nicht schwer gefallen, so Dirk Miller, Rittal-Geschäftsbereichsleiter Marketing. Die ersten Veranstaltungen starteten am 17. März auf der Cebit und in New York.

Abstract

Leoni hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem Umsatz von 4,1Mrd.E (2013: 3,9Mrd.E) abgeschlossen.

Mit der kompakten Serviceschnittstelle Weidmüller FrontCom Vario erhalten Anwender schnellen Zugriff auf Steuerung/PC und Elektronik in Schalt- und Steuerungsschränke. Damit steht eine Serviceschnittstelle für hohe Funktionsflexibilität zur Verfügung. In einem Einfachrahmen werden Power, Signale und Daten und übertragen. Wir stellen das System vor.

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Schneider Electric hat den Global Digital Transformation Benefits Report 2019 veröffentlicht, der konkrete Belege für die Leistungsfähigkeit der Digitalisierung im gesamten Spektrum der globalen Industrie, des Handels und des öffentlichen Sektors liefert. Dieser Nachweis erfolgt in Form von tiefgreifenden, quantifizierbaren Geschäftsvorteilen, basierend auf einer Sammlung von 230 Kundenprojekten, die Schneider Electric in den letzten fünf Jahren in 41 Ländern realisiert hat. Dabei kam die offene, skalierbare und IoT-fähigen Systemarchitektur EcoStruxure zum Einsatz.

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Die Produktion im Maschinenbau in Deutschland ist nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts im Jahr 2018 um 2% gestiegen. Damit wurde die Prognose des VDMA – ein Plus von 5% – deutlich verfehlt. In den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres lag das Produktionswachstum im Maschinenbau mit 3,7% noch auf Kurs. „Die beiden Schlussmonate erwiesen sich jedoch als unerwartet schwach, Im Dezember sank die Produktion sogar um 8% gegenüber dem Vorjahresmonat“, erläuterte VDMA-Konjunkturexperte Olaf Wortmann (Foto). „Dies passt ins Bild der gesamten Industrie, die unter den geopolitischen Verunsicherungen leidet.

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„Im Schaltschrankbau steckt die Automatisierung noch in den Kinderschuhen“, behauptet Matthias Klaus, Geschäftsführer bei Komax Deutschland. „Da gibt es viel Spielraum für Innovationen und Effizienzsteigerungen“.

Drei von vier Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen spüren die – positiven oder negativen – Auswirkungen des Brexits schon heute. Dabei scheinen die positiven Folgen die negativen Konsequenzen derzeit zu überwiegen, das gilt sowohl für das Inlandsgeschäft als auch für den Außenhandel, die Geschäfte mit Großbritannien ausgenommen.

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