Schneller, smarter, einfacher

Basierend auf dem Weidmüller Configurator (WMC) ist eine durchgehende Verwendung von Planungsdaten aus e-CAD-Programmen möglich. (Bild: Weidmüller Gruppe)

Hohe Flexibilität und optimiertes Handling

Ausgestattet mit einem anschmiegsamen Greifer kann der Klippon Automated RailAssembler auch komplexere Komponentengeometrien robust handhaben. Das exakte Greifen von Reihenklemmen ist damit garantiert und erweitert den Anwendungsbereich des Automaten. Verschiedene Klemmenformen werden akkurat gegriffen und auf die Tragschiene gerastet. Für maximale Flexibilität sorgen die universellen Magazine, die es ermöglichen, ein Magazin mit unterschiedlichen Komponenten zu bestücken. Insgesamt verfügt der Automat über 40 Magazinplätze für Komponenten sowie 18 Plätze für abgelenkte Tragschienen. Durch die großzügige Aufnahmekapazität der Magazine werden Befüllvorgänge auf ein Minimum reduziert und zugleich Anbruchmengen vermieden. Damit spart der Anwender Zeit und Kosten durch geringere Rüstkosten und Lagerhaltung. Ferner bieten die Magazine aufgrund ihrer Konstruktion während der Befüllung bereits einen festen Halt der einzelnen Komponenten. Dies verhindert ein Verrutschen oder Umfallen der Einzelteile, selbst wenn sie versehentlich angestoßen werden.

Abgestimmtes Sortiment

Durch die Betrachtung des Schaltschrankbaus als ganzheitlichen Prozess berücksichtigt Weidmüller diesen wichtigen Aspekt bei all seinen Entwicklungen, wie auch bei der Klippon-Connect-A-Reihe. Um den Assemblierungs- und Beschriftungsprozess noch weiter zu verbessern und zu beschleunigen, setzt das Unternehmen daher schon lange auf ein roboterfreundliches Komponentendesign, eine Entscheidung, die der weiteren Automatisierung wesentliche Impulse gab. Um die Prozesse noch effektiver zu gestalten, hat Weidmüller basierend auf dem Standardsortiment ein passendes Portfolio der Klippon-Connect-A-Reihe mit bereits vorbestückten Markierern ergänzt.

Die durchgängige softwareseitige Unterstützung während aller Arbeitsschritte hilft dem Werker und ermöglicht Transparenz über den Auftragsstatus. (Bild: Weidmüller Gruppe)

Kundennutzen

Auf Basis langjähriger Praxiserfahrung rund um den Schaltschrankbau bietet das Detmolder Unternehmen ein ganzheitliches Portfolio mit optimal aufeinander abgestimmten Produkten, Services und Maschinen, die die Prozesse effektiv beschleunigen und die Qualität steigern. Im Sinne von Weidmüllers Workplace-Solutions-Ansatz verfügen Kunden damit über eine moderne Lösung für die automatisierte Klemmleistenbestückung. Das volle Optimierungspotential spielt der Klippon Automated RailAssembler aus, wenn er in Kombination mit dem Klippon Automated RailLaser zur vollautomatischen Beschriftung zum Einsatz kommt. Mit diesem umfassenden Portfolio unterstützt Weidmüller alle Arbeitsphasen des Schaltschrankbaus vom Planen über Installieren bis zum Betreiben mit optimal aufeinander abgestimmten Lösungen für die Werkstatt.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

W&T führt mit der Microwall VPN eine Lösung für die Fernwartung von Geräten und Anlagen ein. Die Kleinfirewall mit integriertem Wireguard-VPN-Server ermöglicht den verschlüsselten Fernzugriff auf Systeme, die beim Kunden installiert sind, ohne dass externe Dienstleister dabei Zugang zum umgebenden Netzwerk erhalten. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der Unternehmenssitz von Jean Müller liegt in Eltville am Rhein. In der landschaftlich schönen Gegend des Rheingaus haben Entwicklung, Produktmanagement, Fertigung und Vertrieb sowie der kaufmännische Bereich ihre Heimat. In Eltville kommen täglich viele Flusskreuzfahrtschiffe vorbei – mit steigender Tendenz. Das Unternehmen hat eine Lösung entwickelt, um diese sicher und umweltverträglich mit Strom zu versorgen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit dem neuen Micro-PS-M07 hat Yaskawa ein kompaktes 24V-Netzteil im Programm, das in der Bauform zum Kleinsteuerungssystem Vipa Micro passt, sich aber auch überall dort anbietet, wo eine zuverlässige Stromversorgung gefordert ist, die eine sichere elektrische Trennung nach EN60950 gewährleistet. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das dänische Unternehmen Agrometer stellt Pumpfahrzeuge für die Ausbringung von Flüssigkeiten und Substanzen in der Landwirtschaft her. Zur Steuerung der Geräte dient eine leistungsstarke Mobilsteuerung von Ifm.

Die Verschlauchungshaspel SRS 1500 wird zur Gülleausbringung von einem Traktor über das Feld gezogen. (Bild: Ifm Electronic Gmbh)

Zur Düngung von Feldern wird die in vielen landwirtschaftlichen Betrieben ohnehin anfallende Gülle verwendet. Der typische Güllewagen mit Gülletank eignet sich aber höchstens für kleinere Äcker. Das dänische Unternehmen Agrometer aus Grindsted entwickelt Lösungen, mit denen sich der Naturdünger auch auf großen Feldern schnell, kostensparend und bodenverträglich auftragen lässt. Dabei wird die Gülle von einer zentralen Stelle per Schlauch auf die Felder gebracht. Spezielle Fahrzeuge sind dazu mit einer riesigen Haspel ausgestattet. Auf dieser wird der Schlauch während der Fahrt über das Feld elektrohydraulisch je nach Bedarf auf- und abgerollt. Ein Ausleger legt den Schlauch bei Richtungswechseln, etwa am Ende des Feldes, im gleichmäßigen Radius ab. Die Leistung eines solchen Gespanns ist beachtlich: Bis 200 Tonnen Gülle können pro Stunde ausgebracht werden. Der Vorteil: Da kein Gülletank auf dem Fahrzeug erforderlich ist, sinkt das Fahrzeuggewicht. Somit reduziert sich die Belastung des Bodens auf einen Wert, der weniger als der eines Fußabdrucks beträgt. Die Gülle kann somit auch schon bei noch weichem Boden früh im Jahr ausgebracht werden. Da der Dünger über Rohre und Schläuche zur Maschine gelangt, wird außerdem die ansonsten auftretende typische Geruchsbelastung des weiteren Umfeldes vermieden. Agrometer baut diese Gülleausbringer sowohl als eigenständiges Fahrzeug mit einer Ausbringungsweite von bis zu 30 Metern oder als Anhänger für Traktoren, die sogenannte „Gülleverschlauchungshaspel“.

Der gelbe Ausleger legt den bis zu mehreren hundert Meter langen Zuführungsschlauch in Kurven geordnet auf dem Feld ab, sodass dieser geordnet und verwindungsfrei ab- und aufgerollt werden kann. Bild: Ifm Electronic gmbh

Beiden Varianten gemeinsam: Per zentraler Steuerung (SPS) laufen die die wichtigen Funktionen, zum Beispiel das Auf- und Abwickeln des Schlauches automatisiert ab. Die Bewegung des Schlauchauslegers sowie weitere Positionierungsaufgaben überwachen zahlreiche Sensoren, die über dezentrale IO-Module an die Steuerung gemeldet werden. Auch der Druck in den Verrohrungen für die Gülle oder Temperaturwerte werden mit Sensoren überwacht. Oluf Kristensen, technischer Leiter bei Agrometer, erklärt: „Für unsere Maschinen verwenden wir die neuen Ifm-Mobilsteuerungen sowie Ein- und Ausgabemodule, dezentral platziert sind. Diese vereinfachen die Wartung und Verkabelung der Maschinen und die Maschinen können schneller aufgebaut werden. Bei der Entwicklung der Maschinen arbeiten wir in erster Linie mit dem Systemintegrator Pagaard zusammen. Er hat uns das komplette Ifm-System geliefert hat und die Software entwickelt. Außerdem ist Pagaard Servicepartner für uns, wenn wir Probleme bei der Fehlerbehebung haben.“ Systemintegrator Pagaard setzt auf die speziell für den Einsatz in mobilen Arbeitsmaschinen entwickelte SPS EcomatController von Ifm. Torben Lund, Geschäftsführer und Mitinhaber von Pagaard erläutert die Entscheidung für Ifm: „Zu Beginn haben wir bei Agrometer eigentlich mit einer Industrie-SPS gearbeitet. Doch wir stellten ziemlich schnell fest, dass die Haltbarkeit von Industrieprodukten auf einer mobilen Maschine nicht sehr gut ist, da sie für diesen Anwendungsfall nicht gedacht ist. Wir haben uns auf dem Markt umgesehen und nach Technologien gesucht, die für den rauen Mobileinsatz geeignet sind. Dabei sind wir auf Ifm gestoßen, wo wir bereits Sensoren von gekauft haben. Ifm hat einen Controller, der unserer Ansicht nach am besten für diese Aufgabe geeignet ist.“

Anzeige

Zusammenstellen, individualisieren, bestellen – unter diesem Motto steht der neue Konfigurator, den Spelsberg für seine Leergehäuse und Schaltschränke der Geos-Serie ins Leben gerufen hat. ‣ weiterlesen

Anzeige

Um den Verdrahtungsaufwand im Maschinen- und Schaltschrankbau zu vereinfachen, gibt es jetzt eine Lösung für die 400V-Verteilung: Das Cross-Power-System von Phoenix Contact ist eine offene Plattform für modulare und funktionale Schaltschränke. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige