Schaltschrankdurchführung hilft
bei Netzqualitätsmessungen

Fluke hat eine Schaltschrankdurchführung für elektrische Messungen vorgestellt, die den unmittelbaren Zugang zu Spannungs- und Stromsensoren im Inneren eines stromführenden Schaltschranks gestattet.

 (Bild: Fluke Deutschland GmbH)

(Bild: Fluke Deutschland GmbH)

Dies sorgt für niedrigere Instandhaltungskosten und kürzere Ausfallzeiten. Netzqualitäts- und Energiemessungen können über externe Zugangspunkte ohne Öffnen der Schaltschranktür durchgeführt werden, so dass sich Anschlüsse schneller und sicherer vornehmen lassen. Die neue Schaltschrank-Durchführung kann mit einem Stufenbohrer und einer elektrohydraulischen Lochstanze montiert werden. Dreiphasenspannungs-, Strom- und Masseverbindungen decken die meisten Messkonfigurationen ab. Nach der Montage muss der Techniker lediglich die Abdeckung entriegeln, den Deckel aufklappen und die Leitungen seines Analysators oder Loggers anschließen. Die Fluke PQ400 gestattet den sicheren Zugang zu kritischen Netzqualitäts- und Energiedaten, um die Gefahr eines Lichtbogens und Stromschlags zu reduzieren. Zudem werden die mit Messungen an offenen Schaltschränken verbundenen Gefahren verringert, so dass sich Störungsbehebungsmaßnahmen schneller durchführen und Anschlüsse ohne Auswirkungen auf Betriebsabläufe vornehmen lassen. Dank der automatischen Stromzangenerkennung für die Netzqualitäts- und Energie-Loggermodelle 1740 und 1730 von Fluke sowie kompatibler Stromzangen braucht der Schrank nicht mehr geöffnet zu werden, um das Zangenmodell zu prüfen. Kompatibilität mit ummantelten 4mm-Sicherheits-Spannungsmessleitungen erleichtert das Herstellen von Spannungsverbindungen und erhöht gleichzeitig die Sicherheit, indem sowohl das Risiko eines versehentlichen Berührens spannungsführender Komponenten als auch das Erfordernis spezieller Spannungsmessleitungen reduziert werden.

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