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Schaltanlagenbauer sehen sich immer größeren Anforderungen gegenüber. Denn Gebäudebetreiber wünschen sich investitionssichere und leistungsfähige Installationen.

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Mit zahlreichen Automatismen und vielen individuell zugeschnittenen Listen hat sich die Burkhalter Technics AG als Schweizer Gesamtanbieterin für Elektrotechnik am Bauwerk eine schnelle Planungs- und Entwicklungsumgebung geschaffen. Mit ihr hält das Unternehmen seinen hohen Anspruch in punkto Qualität, Wirtschaftlichkeit und Termintreue auf einem konstant hohen Niveau.

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Wie kann ein Unternehmen, das komplexe Schaltanlagen für die Automatisierung von Prozessen plant, die internen Abläufe optimieren und damit Vorteile im Wettbewerb erlangen? Die naheliegende Antwort: indem es die eigenen Prozesse automatisiert. Das hat die Firma Bilfinger GreyLogix in Flensburg konsequent umgesetzt. Durch die automatisierte Planung mit EEC One von Eplan konnte der Zeitaufwand für die Schaltplanerstellung halbiert werden.

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Die Aufgaben im Steuerungs- und Schaltanlagenbau sind einfach formuliert: Qualität, Effizienz und Innovation steigern und zugleich Kosten senken. Angesichts sinkender Stückzahlen pro Auftrag ist es umso wichtiger, Planungs- und Fertigungsprozesse hocheffizient und straff zu organisieren. Denn nur so lassen sich Liefertreue und hohe Qualität garantieren.

Gefährliche Systemabstürze und kostspielige Produktionsausfälle lassen sich mit unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) zuverlässig vermeiden. Für diesen Einsatzzweck stellt Bicker Elektronik, Donauwörth, eine neue integrierte Lösung vor. Das kompakte Gerät sichert bis zu 33 Minuten den Betrieb angeschlossener Geräte. Eine USV-Management-Software (UPSI Control Center), die via USB-Schnittstelle mit der Hardware kommuniziert, erlaubt die Anpassung der USV an die eigenen Anforderungen.

Warum ist der Provider OVH gleichzeitig drittgrößter Hersteller von Servern weltweit? Ganz einfach: Damit die Wünsche der Kunden schnell und einfach erfüllt werden können – und das zu wettbewerbsfähigen Konditionen.

Der Schaltschrankbau ist mit den Jahren immer komplexer geworden, genau wie die Maschinen, die von den Schaltschränken versorgt und gesteuert werden. Und das Ende dieser Entwicklung ist – auch mit Blick auf den Trend Industrie 4.0 – nicht in Sicht. Mit Werkzeugen für softwaregestützte Schrankplanung können Monteure in der Fertigung die Gestaltung und Bestückung der Schränke im Vergleich zu früher meist deutlich schneller und mit weniger Fehlern erledigen. Obwohl sich die dafür am Markt erhältlichen Systeme in ihrem Funktionsumfang ähneln, gibt es noch immer teils deutliche Unterschiede.

Die stabile und sichere Stromversorgung kritischer Betriebsprozesse ist in vielen Bereichen unabdingbar. Diese Nachfrage bedient das Unternehmen Benning als Hersteller von unterbrechungsfreien Stromversorgungslösungen für Industrie, Telekommunikation und andere Branchen. Um die vielen kundenspezifischen Projekte zu steuern, unterstützt das Fertigungsunternehmen seine Prozesse durchgängig in einem Product Lifecycle Management-System.

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„Nach einem erfolgreichen Jahr starten die Maschinen- und Anlagenbauer in Deutschland zuversichtlich und mit Schwung in die kommenden Monate. 2017 wird die Maschinenbauindustrie erstmals die Umsatzmarke von 220Mrd.€ übertreffen – angepeilt werden 224Mrd.€“, sagte VDMA-Präsident Carl Martin Welcker (2.v.l.) auf der Jahrespressekonferenz am Dienstag.

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In den vergangenen Monaten hat sich die deutsche Wirtschaft besser entwickelt als von vielen vermutet. Zu zahlreich schienen noch im Frühjahr die globalen Risiken. Doch das Bruttoinlandsprodukt wird 2017 um gut 2,25% zulegen. Und das dürfte auch erstmal so weitergehen, glaubt die Mehrheit der knapp 2.900 im Rahmen der IW-Konjunkturumfrage befragten Unternehmen. 

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Nach den vorliegenden Zahlen für die ersten neun Monate sind im Jahr 2017 sowohl der Auftragseingang mit plus 14% als auch der Umsatz mit plus 13% deutlich angestiegen. „Der anhaltende Aufwärtstrend in der Elektrischen Automation wird sich auch im nächsten Jahr fortsetzen“, erklärt Peter Früauf, stellv. Geschäftsführer im VDMA Elektrische Automation. 

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Es sind noch mehr als eineinhalb Monate bis zur Premiere in Essen, aber bereits heute ist die Resonanz groß: Über 70 Prozent der avisierten Teilnehmerzahl hat sich bereits zur Auftaktveranstaltung am 1. Februar 2018 in der Zeche Zollverein angemeldet. Die Road-Show, die im Verlauf des kommenden Jahres zudem in Bad Nauheim, Berlin, Hamburg, Stuttgart und Ingolstadt Station machen wird, ist gleichzeitig Kommunikations- und Informationsplattform für alle Profis rund um den Steuerungs- und Schaltanlagenbau.

Nach der erfolgreichen Premiere der Hydrogen & Fuel Cells North America im September 2017 erweitert die Deutsche Messe ihr Energiemessen-Portfolio in Nordamerika und organisiert erstmals im Rahmen der Hannover Messe USA (10. bis 15. September 2018) den Ausstellungsbereich Industrial Energy Systems. Die Messegesellschaft ist seit vielen Jahren auf dem amerikanischen Markt aktiv und veranstaltet bereits seit 2012 parallel zur IMTS (International Manufacturing Technology Show) Messen in Chicago. Von 2018 an werden diese Messen unter dem Namen Hannover Messe USA organisiert. Insgesamt werden rund 550 Aussteller erwartet. In diesem industriellen Umfeld präsentieren sich die Aussteller des Bereichs Industrial Energy Systems.

Ein erfolgreiches Familienunternehmen, die Förderung von Forschung und Lehre, soziales und christliches Engagement – Unternehmer Dr. Friedhelm Loh schaffe Werte in Wirtschaft und Wissenschaft.

Laut Meldungen des Statistischen Bundesamtes fingen im Wintersemester 2017/2018 16.824 Erstemester ein Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an. Wobei die Fachhochschulen ein leichtes Plus und die Universitäten einen leichten Rückgang verzeichneten.

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