Deutschland

In einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld verzeichnete die deutsche ABB im Geschäftsjahr 2015 eine positive Geschäftsentwicklung. Auftragseingang, Umsatz und operatives Ebita stiegen, während der Cashflow rückläufig war. ABB Deutschland erzielte einen Auftragseingang von 3,37Mrd.€, das sind 14% mehr als im Vorjahr mit 2,94Mrd.€ (alle
Zahlenangaben nach US-GAAP). Während das Inlandsgeschäft etwa auf Vorjahresniveau blieb, zog das Auslandsgeschäft deutlich an.

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Deutschland exportierte in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres Maschinen im Wert von insgesamt 116Mrd.€. Das waren 2,6% mehr als im Jahr zuvor (2014: 113Mrd.€). Nach Angaben des VDMA fanden die Maschinenbauer in Deutschland die meisten Abnehmer für ihre Produkte in den USA. Dorthin gingen von Januar bis September Maschinen und Anlagen für 12,5Mrd.€, was einem Anteil von 10,7% an der gesamten Maschinenausfuhr entspricht. Nach China, zuvor sechs Jahre lang die wichtigste Handelsdestination, wurden Maschinen und Anlagen im Gesamtwert von 12Mrd.€ exportiert, der Anteil betrug 10,3%.