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Energieeffizienz verbessern, Energiebezugskosten reduzieren, Treibhausgasemissionen verringern und dadurch die Umwelt entlasten: Mit guten Gründen hat sich die weltweit gültige Norm ISO50001 für betriebliches Energiemanagement in der deutschen Industrie weitgehend durchgesetzt. Jetzt ergänzt die neue ISO50003 das Richtlinienwerk. Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen ergeben sich daraus neue Herausforderungen – und neue Chancen.

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Im Installationssegment ‚Strom im Freien‘ bietet Hager über 300 verschiedene Lösungen für die unterschiedlichsten Anwendungen an: vom Hausanschluss über Zähleranschlusssäulen und -schränke bis hin zu Straßenbeleuchtungsanschlusssäulen und Kabelverteilschränken. Um dem Elektrohandwerk die Arbeit im Außeneinsatz zu erleichtern und den Bestell- sowie Installationsaufwand zu reduzieren, hat Hager sein Lösungsangebot jetzt durch ein System von 24 Zähleranschlusssäulen und -schränken ergänzt, mit denen sich sämtliche TAB-Anforderungen in ganz Deutschland erfüllen lassen.

Wer Maschinen und Anlagen sowie IT-Anwendungen betreibt, muss den Personenschutz immer im Blick haben. Besonders zu beachten sind Gefahrenpotenziale, die von elektrischen Systemen an Schaltschränken oder IT-Racks ausgehen. Aber auch die Sicherung deren Systemfunktion und -verfügbarkeit vor äußeren Einflüssen muss gewährleistet sein. Um jedoch die Sicherheitsziele gesetzlicher Richtlinien zu erfüllen, müssen Hersteller und Errichter elektrischer Geräte und Systeme die jeweils zutreffenden Normen genau kennen.

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Jedes Rennen des Aston-Martin-Red-Bull-Teams erfordert umfangreiche Vorbereitungen – sowohl auf der Rennstrecke als auch hinter den Kulissen in der Rennfabrik. Das IT-Team muss die Übermittlung der Daten zwischen dem Rennteam und der heimschen Fabrik von jedem Ort der Welt sicherstellen. Deshalb ist es unerlässlich, dass das Rechenzentrum am Hauptsitz in Milton Keynes täglich rund um die Uhr Spitzenleistungen erbringt. Um den Zustand aller Komponenten im Auge zu behalten, verlässt sich das IT-Team auf die Wärmebildkameras von Flir Systems.

Täglich wird in Unternehmen eine Vielzahl von Investitionsentscheidungen anhand von Risikoeinschätzungen getroffen. Im Fokus stehen dabei meist Güter, deren Buchwert in der CapEx-Spalte steht. Das heißt, ihre Anschaffung wird als ‚Kapitalausgabe (Capital Expenditure)‘ über Jahre abgeschrieben und macht in der Aktiva der Bilanz eine gute Figur. Sie ist berechenbar und stellt eine verlässliche Größe auch für prognostizierte Bilanzierungen dar. Ganz im Gegensatz zu ihrer wankelmütigen Schwester, der OpEx (Operational Expenditure), also den Betriebsausgaben. Sie sind abhängig vom schwankenden Verbrauch an Betriebsmitteln, von volatilen Rohstoffpreisen auf den Weltmärkten und von geopolitischen Einflussgrößen wie globalen Handelstarifen oder multilateralen Zollbestimmungen. Aber sind Betriebskosten ein Thema für Schaltschrankbauer?

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