Push-in

Für die Steck- und Printrelais der Serien 40, 46 und 55 bietet Finder seit jeher Relaisfassungen an, damit diese Bauteile auch für Hutschieneninstallationen einsetzbar sind. Das Unternehmen hat jetzt die Relaisfassungen einem kompletten Re-Design unterzogen. Optimierte Gehäuseformen, neue Brückmöglichkeiten und die Anschlusstechnik mit Push-in-Klemmen sorgen in den neuen Serien 94, 95 und 97 dafür, dass sich die Relaissockel komfortabler installieren lassen. Im Vergleich zu Schraubklemmen bringen Push-in-Klemmen einen Zeitgewinn beim Anschluss starrer oder mit Aderendhülsen versehener flexibler Leitungen. Darüber hinaus bietet die Technik eine höhere Sicherheit bei Vibrationen.Die Relaisfassungen sind in Höhe und Tiefe gleich und unterscheiden sich lediglich, je nach Funktionsumfang, in der Breite. Dies sorgt in der Praxis dafür, dass sich die Fassungen aud der DIN-Hutschiene einfach über Kammbrücken zu kompletten und platzsparenden Funktionseinheiten lückenlos verbinden lassen.

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Schaltanlagenbauer sind herausgefordert, ihre Kosten stetig zu senken. Gleichzeitig steigern zunehmend vernetzte und interagierende Systeme die Anforderungen an die Elektroverteilung.

Alle industriellen Bereiche stehen vor der Herausforderung, die Kosten stetig zu senken, um auf den internationalen Märkten wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein Ansatzpunkt im Schaltschrankbau liegt hier in der Anschlusstechnik. Wird beispielsweise die Push-in-Technologie verwendet, lassen sich die Installationszeiten und damit der finanzielle Aufwand reduzieren. Vor diesem Hintergrund hat Phoenix Contact diese Anschlusstechnik in sein gesamtes Produkt-Portfolio integriert. Neben Reihenklemmen, Relaissystemen, Trennverstärkern und Überspannungsschutz-Geräten bieten auch Standard- und sichere I/O-Komponenten sowie Klein- und Kompaktsteuerungen eine entsprechende Anschlussmöglichkeit.

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