Rittal

Zum 1. Juli 2016 hat Inhaber Friedhelm Loh den Manager Dr. Karl-Ulrich Köhler zum CEO der Rittal International Stiftung & Co. KG sowie zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der Rittal GmbH & Co. KG berufen. Er wird damit die Verantwortung für alle Geschäftsbereiche des Systemanbieters für den Steuerungs- und Schaltanlagenbau und die rund 10.000 Mitarbeiter des größten Unternehmens in der Friedhelm Loh Group übernehmen.

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Mit dem neuen Geschäftsbereich Rittal Automation Systems erweitert Rittal sein umfangreiches Lösungsprogramm für den Steuerungs- und Schaltanlagenbau. Der Systemanbieter übernimmt das ganze Produktprogramm der Schwestergesellschaft Kiesling und erweitert es. Damit steht ein umfassendes Ausrüstungsprogramm für den professionellen Werkstatt-Betrieb zur Verfügung – von manuellen Werkzeugen bis zur vollautomatisierten Maschinentechnik.

Mitten in New Songdo City, der Stadt der Zukunft in Südkorea, wurde das neue Rittal  Headquarter und Logistikzentrum nun feierlich eingeweiht. Über 200 Kunden aus Industrie und Handel wie Kia, Hyundai, Samsung und LG nahmen an der Eröffnung teil. Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsführung Friedhelm Loh durchschnitt das rote Eröffnungsband vor dem Gebäude: „Wer sich für Zukunftstrends interessiert, muss nach Südkorea fliegen”, sagte der Firmenchef.

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Rittal hat gemeinsam mit seinem Schwesterunternehmen Efirack das IT-Geschäft in Frankreich strategisch neu ausgerichtet. „ Ein wesentlicher Baustein für optimalen Kundennutzen ist die systematische Umsetzung einer Partnerstrategie”, sagt Marcus Fischbach, Director Business Development IT, Rittal Deutschland. Das Rittal Partnerprogramm richtet sich dabei an Systemintegratoren, Lösungsanbieter, Systemhäuser und Value Added Resellers von IT-Lösungen. Ziel ist, ausgewählte Partnerunternehmen wirksam zu unterstützen und weitere Marktzugänge zu ermöglichen.

Mit der Unterzeichnung der ‘Strategic Partnership Alliance’ gehört Rittal, einer der weltweit führenden IT-Infrastrukturanbieter, zu den ausgewählten Partnern, mit denen IBM Resiliency Services bei Planung, Bau, Betrieb und Service von Rechenzentren regelmäßig zusammenarbeitet. Sämtliche IT-Infrastrukturkomponenten von Rittal wie Racks, Klimatisierungslösungen, Stromversorgung, Monitoringsysteme, Sicherheitslösungen, Services und das standardisierte Rechenzentrum RiMatrix S werden damit verstärkt im IBM-Projektgeschäft für Rechenzentren angeboten und zum Einsatz kommen.

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Im Schaltschrankbau setzt Rittal Trends. Selbst vollendet geglaubte Schaltschranksysteme werden hier permanent weiter entwickelt. Ein Beispiel ist der neue Einzelschrank SE 8, der sich bereits in einem frühen Stadium der Serienfertigung durch robotergesteuerte Laser-Schneidetechnik mit Ausbrüchen nach Kundenanforderungen modifizieren lässt. Möglich wurde dies mithilfe eines Laser-Schneideportals von Reis.

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