Kostenreduzierung bis zu 60 Prozent

Die Weidmüller Software M-Print Pro eCAD nutzt Konstruktionsdaten effizient und übergreifend: Sie ist dafür ausgelegt, den Datenexport aus Eplan Electric P8 zu vereinfachen und Kosten zu reduzieren. Denn der wachsende Kostendruck in der Industrie erfordert es, den Konstruktionsaufwand stetig zu optimieren und zu standardisieren.

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Hohe Flexibilität und minimaler Platzbedarf – nur zwei zentrale Anforderungen an industrielle Schalt- und Steuerschränke, mit denen sich Schaltschrankbauer heute konfrontiert sehen. Gleichzeitig schafft die Digitalisierung neue Möglichkeiten im Engineering-Prozess. Aktuelle Zahlen beziffern das Einsparpotenzial auf über 40 Prozent. Was das konkret bedeutet, zeigt zum Beispiel ein neuer grafischer 3D-Konfigurator für Systemschränke von Siemens, mit dem sich Schaltschrankgehäuse individuell und durchgängig digital planen und bestellen lassen.

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Die Suite X ist die nächste Generation der E-CAD-Lösung von WSCAD für gewerkeübergreifendes Arbeiten in den Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Sie ist schneller als ihre Vorgängerversionen und verfügt über eine neu gestaltete Benutzeroberfläche sowie zahlreiche Verbesserungen. Die WSCAD AR App für Augmented Reality im Schaltschrank wurde um die aktive Verdrahtung per Tablet oder Smartphone erweitert.

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Zunehmende Komplexität und hoher Kostendruck im Schaltschrank- und Anlagenbau erfordern eine immer effizientere Prozessgestaltung. Umfassende und durchgängige Lösungsansätze sind eine wichtige Voraussetzung, um Effizienz-Potenziale bei der Klemmenleistenprojektierung zu erschließen. Benötigt wird hier eine intelligente Software, die den komplexen Prozess von der Planung bis zur Montage unterstützt.

Wächter Packautomatik ist ein gefragter Spezialist für sekundäre Verpackungsanlagen. In seinen Maschinen und Anlagen verwendet das Unternehmen Reihenklemmen mit Push In-Anschlusstechnologie aus der Klippon Connect A-Reihe von Weidmüller. Zum Einsatz kommt das Universal- und Applikationsprogramm.

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Lösungsanbieter Eplan stellt zur SPS IPC Drives die kommende Version 2.8 von Eplan Smart Wiring vor. Drei markante Schwerpunktthemen wurden in der Software zur Verdrahtung im Schaltschrank-/anlagenbau realisiert: die mögliche Gliederung in Teilprojekte, ein neuer Prüfmodus zur Unterstützung der Fertigung und mehr Transparenz in der Anwendung der Software. Mit den neuen Features soll ein durchgängiger Prozess von der Schaltschrankplanung über die systemgeführte Verdrahtung bis zur effizienten Schaltschrankfertigung realisiert werden.

Der Kabelverschraubungsspezialist Jacob stellt mit der Wadi-Serie eine neue Kabelverschraubungsfamilie mit kabelschonender Klemmtechnik vor. Statt den üblicherweise verwendeten Lamellenkörben zur Fixierung des Kabelmantels setzen die Ingenieure in dieser Serie auf eine eigens entwickelte Dichtringtechnik mit erweitertem Klemmbereich. Der Vorteil: Kabel werden nicht mehr punktuell, sondern flächig über den Kabelmantel fixiert und dadurch weniger eingeschnürt.

Die Sieger der Deutschen Meisterschaften in den elektro- und informationstechnischen Handwerken stehen fest. Beim Bundesleistungswettbewerb des ZVEH am 16. und 17. November in Oldenburg belegten sieben Elektroniker in den ebenso vielen Ausbildungsberufen der E-Handwerke den ersten Platz. Den jährlich stattfindenden Deutschen Meisterschaften im E-Handwerk misst Lothar Hellmann, Präsident des ZVEH und Vorsitzender des Vereins zur Berufs- und Nachwuchsförderung in den Elektro- und Informationstechnischen Handwerken, eine über die E-Branche hinausgehende Bedeutung bei.

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Der Schaltschrankbau ist nach wie vor durch eine werkstattorientierte Fertigung gekennzeichnet. In Zeiten von Industrie 4.0 und Losgröße 1 zeigt sich dieser Ansatz als nicht wettbewerbsfähig. Wie sich Prozesse optimieren lassen und so der Aufwand reduziert werden kann, verdeutlichen die Ergebnisse einer Kooperation von Phoenix Contact und der Ruhr-Universität Bochum.

Nicht nur bei Autos werden Emissionen kritisch beäugt. Auch in der Landwirtschaft gelten hohe Anforderungen, was den Schadstoffausstoß betrifft. Stickoxide können hier genauso entstehen wie in Verbrennungsmotoren und auch die Gerüche, die Stallungen entströmen, sind nicht jedermanns Sache. Abhilfe schaffen hier Filteranlagen, die aus der Landluft alles Unerwünschte entfernen.

Das Blitzduell von Phoenix Contact ist eine Gaming-App für Überspannungsschutz-Experten, bei der es neben Fachwissen auch um Schnelligkeit geht.

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Die Stromversorgung der unterschiedlichen Komponenten unterliegt in der Konstruktion von Anlagen einem kontinuierlichen Wandel. Moderne technische Möglichkeiten, innovative Entwicklungen und neue Anforderungen der Anlagenbetreiber befeuern diese Entwicklung. In der Vergangenheit waren große und zentrale Schalträume üblich. Die Steuerung und Stromversorgung waren an einem Ort zusammengeführt. Von dort erfolgte, mit zum Teil sehr langen Zuleitungen, der Anschluss der unterschiedlichen Komponenten ins Feld. Dieser Aufbau hat sich in den letzten Jahren immer deutlicher verändert. Die zentrale Versorgung und Steuerung der Anlage weicht modularen und dezentralen Ansätzen. Dies führt zu neuen Herausforderungen und erfordert geeignete Lösungen.

Das Thema Industrie 4.0 ist nicht mehr wegzudenken aus den Wirtschaftsblättern und Lokalzeitungen der Industriestandorte. Nicht zuletzt, weil die Umstellung der Werke in vollem Gange ist – auch bei Rittal in Haiger.

Moderne Verteilnetze werden immer dynamischer, schließlich müssen sie mit einer diskontinuierlichen Energieproduktion und daraus resultierenden Spannungsschwankungen umgehen. Dem muss sich die eingesetzte Technik anpassen. Das betrifft nicht nur die Ortsnetzstationen, sondern auch die darin installierte Sekundärtechnik.

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Weidmüller vertieft seine langjährige Zusammenarbeit mit seinen Softwarepartnern Zuken und Cadenas. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit wird dabei auf der Bereitstellung von standardisierten Produktdaten liegen.

Ladestationen für Elektroautos, Schalter in der Kältekammer, Verteiler an Strommasten, Außenlautsprecheranlagen auf offener See oder Produktionsstätten in der Schwerindustrie – der Einsatz in diesen Bereichen verlangt Gehäusen viel ab. Outdoor sind die Gehäuse Sonneneinstrahlung, Temperaturschwankungen, Hagel und Wasser ausgesetzt. Für die Werkshalle gilt ähnliches: Dort wirken extreme Hitze oder Kälte, Staub, Öle, ätzende Dämpfe oder Strahlwasser auf sie ein. Gefragt sind robuste, sichere Gehäuse, die bei der Montage flexibel sind.

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