Effizienter
Laserschneiden

Die nächste Generation des 2D-Laserschneidens von Trumpf bietet erweiterte Softwarefunktionen, sogenannte Smart Functions und 8KW-Laserleistung. Auf der neuen TruLaser 5030 fiber zeigt Trumpf den Einsatz eines 8KW-TruDisk-Lasers an einer 2D-Laserschneidanlage. Die gesteigerte Laserleistung verspricht deutliche Produktivitätsvorteile über den gesamten Blechdickenbereich hinweg.

 Die neue TruLaser 5030 fiber ist mit neuen Funktionen und 8KW-Laserleistung noch produktiver, flexibler und prozesssicherer. (Bild: Trumpf GmbH + Co. KG)

Die neue TruLaser 5030 fiber ist mit neuen Funktionen und 8KW-Laserleistung noch produktiver, flexibler und prozesssicherer. (Bild: Trumpf GmbH + Co. KG)


Hohe Qualität ist durch die Funktion BrightLine fiber sowie durch die an Festkörper-Lasermaschinen neue Funktion CoolLine und einer verbesserten PierceLine gewährleistet. CoolLine stabilisiert den Schneidprozess in Baustahl über gezielte Kühlung und erreicht dadurch eine höhere Materialtoleranz, beispielsweise bei kritischeren Baustahlqualitäten. Zudem sind deutlich filigranere Teile und eine engere Tafelbelegung möglich. Der Begriff PierceLine steht für einen verbesserten Einstechprozess, über den noch kleinere Konturen möglich sind und der zugleich deutlich schneller ist. Die neue TruLaser 5030 fiber sorgt auch für geringe Teilekosten bei komplexen Konturen und dünnen Blechen. Zwei weitere neue Funktionen, Smart Collision Prevention sowie Drop&Cut, machen die 2D-Lasermaschinen prozesssicherer und effizienter. Beide Funktionen sind an der neuen TruLaser 5030 fiber sowie an allen aktuellen Maschinen der Trulaser Serie 3000 und 5000 verfügbar. Smart Collision Prevention reduziert das Risiko von Kollisionen beim Laserschneiden. Die Smart Function analysiert dazu den gesamten Ablauf und erstellt eine verbesserte Abarbeitungsstrategie, die ein mögliches Kippen frei geschnittener Teile einkalkuliert. Das vermeidet weitestgehend Stillstands-und Wartezeiten, die durch Kollisionen entstehen. In der Regel kommt Smart Collision Prevention dabei ohne das Setzen von Microjoints aus. Auch ein Beobachten des Schneidprozesses ist nicht mehr notwendig, um Kollisionen zu verhindern. Gemeinsam mit der Smart Nozzle Automation mit integrierter Düseninspektion, die eine hohe Düsenqualität gewährleistet, und dem durch PierceLine optimierten Einstechprozess sorgt Smart Collision Prevention für Prozesssicherheit an der TruLaser 5030 fiber. Das erhöht die Maschinenkapazität, gleichzeitig reduziert es den Bedarf an Verschleißteilen. Bei der wirtschaftlichen Nachproduktion hilft Drop&Cut. Die neue Funktion macht es einfach, Resttafeln für die Produktion zu nutzen. Dem Bediener steht dafür ein Livebild aus dem Maschinen-Innenraum auf der Bedienoberfläche der Steuerung zur Verfügung. Per Maus oder mit dem Finger zieht der Bediener die programmierte Kontur am Bildschirm einfach virtuell auf das Blech, platziert es an der gewünschten Stelle und schon kann der Schneidprozess starten. An der neuen TruLaser 5030 fiber erfolgt dieser Vorgang an dem neuen 19-Zoll großen und ergonomisch stufenlos höhenverstellbaren Bedienpanel.

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Bild: Trumpf GmbH + Co. KG


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