Messen, vernetzen, sparen: Schneider Electric präsentiert Smart Panels – intelligente Schaltanlagen
Energiemanagement – so einfach wie nie zuvor

Schneider Electric zeigt mit den intelligenten Schaltanlagen Smart Panels wie in drei Schritten – messen, vernetzen, sparen – nachhaltige Energieeinsparungen für kommerziell genutzte Gebäude realisiert werden können. Denn nachhaltige Energieeinsparungen mittels eines Energiemanagements werden zunehmend wichtiger. Die Zahlen sprechen für sich: 40 Prozent der gesamten Energie werden allein von Gebäuden verbraucht. Gleichzeitig verlangen immer mehr europäische Richtlinien wie beispielsweise EBPD oder EN 15232, dass Gebäude immer effizienter betrieben werden sollen. Immobilien- und Facility Manager können bis zu 30 Prozent Einsparungen realisieren, wenn sie in entsprechende Energiemanagementmaßnahmen investieren. Somit wendet sich das Programm sowohl an Immobilienbetreiber und Facility Manager von öffentlichen und gewerblichen Gebäuden wie auch an Planer. Smart Panels sind eine einfach zu implementierende Lösung, die die heutigen Anforderungen an sinkende die Energiekosten und grüne Gebäude adressiert. Das Konzept verbindet dabei das gesamte Lösungsportfolio von Schneider Electric für das Energiemanagement: von der Hardware, über die Software bis zur Beratung. Ziel ist es, mit diesem ganzheitlichen Energiemanagementkonzept die traditionelle fehleranfällige manuelle Datenerfassung abzuschaffen. Dazu sagt Werner Grewe, Produktmanager bei Schneider Electric Deutschland: „Unser Smart Panels-Konzept soll Unternehmen dabei helfen, ihre Umwelt- und Energieeffizienzziele zu erreichen. Hierfür bieten wir eine intelligente Lösung zur Erfassung und Auswertung von Verbrauchsdaten elektrischer Energie und anderer Energieträger. Neues Element der modernen Energiedatenerfassung und damit des Smart Panels ist das Kommunikationssystem EnerlinX, mit dem Energiedaten aus intelligenten Leistungsschaltern und Messsystemen übertragen und Statusinformtionen aus Schaltanlagen gesammelt werden. Denn erst die detaillierte Kenntnis des eigenen Energieverbrauchs ist die Voraussetzung für genaue Analysen und die Realisierung von Einsparpotenzialen. Mit Smart Panels bekommen Entscheider eine einfache und flexible Lösung für das Energiemanagement an die Hand.“ 1. Schritt: Messen – Informationen sichtbar machen: Grundlage für transparente Energiekosten sind das Netz- und Anlagenmanagement. Das bedeutet, Anwender managen in Echtzeit ihre Netzqualität im Gebäude sowie die Lastüberwachung ihrer Produktionsanlagen. Schneider Electric bietet für beide Bereiche die passenden Messlösungen: Intelligente Leistungsschalter wie Masterpact und Compact NSX liefern bei Einsatz des entsprechenden Auslösegeräts auch aussagekräftige Energiedaten und Informationen über den Anlagenzustand. Sämtliche Daten werden über Kommunikationsmodule Enerlin’X I/O oder IFE ausgelesen und übertragen. Für die detailliertere Messungen können zusätzlich Messgeräte der PowerLogic-Reihe verwendet werden, deren Daten ebenfalls über Enerlin’X gesammelt und übertragen werden. Über Enerlin’X SmarLink Ethernet können sogar Reiheneinbaugeräte der Acti 9-Reihe in das Energiemanagement eingebunden werden. Hier wird beispielsweise der Schaltzustand oder das Auslösung eines Schutzschalters im Fehlerfall gemeldet. Das schafft eine Datenbasis, aufgrund derer Betreiber beispielsweise gezielt auswerten können, welcher Bereich im Gebäude wie viel Energie verbraucht. 2. Vernetzen: Transparenter Einblick in alle Messdaten: Damit alle verteilten Energie- und Anlagendaten gezielt gesammelt und ausgewertet werden können, ist ein entsprechendes Kommunikationssystem erforderlich. Mit der Enerlin’X-Serie hat Schneider Electric die passenden Kommunikationsmodule im Portfolio. Die Geräte von Enerlin’X sind einfach in Anwendung und Installation, da sie über Plug & Play-Funktionen verfügen. Zudem setzten sie bei der Datenübertragung auf standardisierte Protokolle wie Ethernet und Modbus. Kommunikationsmodule wie Enerlin’X I/O oder IFE bilden somit die Schnittstelle zwischen den Leistungsschaltern und Reiheneinbaugeräten und der Energiemanagement-Software. Damit Entscheider den aktuellen Anlagenzustand jederzeit ablesen können, hat Schneider Electric das Enerlin’X-Portfolio um das FDM128-HMI ergänzt. 3. Sparen: Überwachung und Steuerung in Echtzeit. Dieser Schritt umfasst die Überwachung und Steuerung aller Informationen mit einer Energiemanagement-Software. Für diesen Zweck bietet Schneider Electric Anwendern die Lösung StruxureWare Energy Operation. Dabei handelt es sich um ein cloud-basiertes, offenes, skalierbares und sicheres Energiemanagement-Informationssystem. Der Zugriff erfolgt von überall über den Web-Browser, so dass keine Apps oder lokalen Clients installiert werden müssen. Das Dashboard lässt sich kundenspezifisch anpassen, beispielsweise als Anwendung für mehrere Standorte oder Kunden. So zeigt das Display unter anderem neben den wichtigsten Anlagen- und Energiedaten in Echtzeit auch die Alarme der elektrischen Anlagen vor Ort an. Entscheider können so nicht nur Ausfällen in der Produktion vorbeugen, sondern auch unternehmensweit ihren Energieverbrauch messen und Stromfresser schnell identifizieren.

Drucke diesen Beitrag

Das könnte Sie auch interessieren

Am 24. und 25. Januar 2018 findet mit der All About Automation Hamburg zum zweiten Mal eine regional ausgerichtete und auf Industrieautomation spezialisierte Messe in und für Norddeutschland statt. Komponenten- und Systemhersteller, Distributoren und Dienstleister industrieller Automatisierungstechnik präsentieren ihre Produkte und Lösungen in der Messehalle Hamburg-Schnelsen.

Anzeige

Die SPS IPC Drives präsentiert sich auch 2017 als führende Fachmesse für elektrische Automatisierungstechnik. Rund 1.700 Aussteller aus aller Welt decken vom 28.- 30.11.2017 in Nürnberg das komplette Spektrum der industriellen Automation ab – vom einfachen Sensor bis hin zu Lösungen der digitalen, smarten Automatisierung. Es ist zu erwarten, dass insbesondere die Exponate und Studien zu den Themen Industrie 4.0 sowie Digitale Transformation besonders große Besucherresonanz erfahren werden. Im Zeitalter der Digitalen Transformation wachsen die beiden Branchen Automation und IT immer stärker zusammen.

Die operativen Geschäftsbereiche der Friedhelm Loh Group haben einen neuen Finanz-und Verwaltungschef: Andreas Huck (Foto) ist seit dem 1. September 2017 neuer Geschäftsführer in der Unternehmensgruppe. Er übernimmt die Geschäftsführung des Bereichs Finanzen und Administration bei Rittal, dem größten Unternehmen der Friedhelm Loh Group, sowie die Verantwortung als Geschäftsführer von Loh Services.

Anzeige

Zu einem ambitionierten und internationalen Klimaschutz gibt es keine Alternative. Zur Weltklimakonferenz (COP23) in Bonn stellt sich der Maschinenbau daher hinter die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens. Das Zögern eines Landes dürfe die Staatengemeinschaft nicht davon abhalten, zeitnah verlässliche Wege zur Vermeidung von Treibhausgas-Emissionen zu formulieren.

Die konjunkturelle Stimmung in den E-Handwerken bleibt deutschlandweit auf einem sehr hohen Niveau. Das belegt die aktuelle Herbstumfrage des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH).

Gemeinsam mit der Nichregierungsorganisation Ashoka hat die Schneider Electric Stiftung im Vorfeld von COP 23 das Programm „Social Innovation to Tackle Fuel Poverty“ in fünf europäischen Ländern (Deutschland, Griechenland, Italien, Spanien, Portugal) ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Programms konnten sich Initiativen mit Projekten zur Bewältigung der Energiearmut und zur Steigerung der Energieeffizienz um Förderpreise bewerben.

Anzeige

Die Weidmüller Gruppe investiert weiter in seine internationale Präsenz in wichtigen Wachstumsmärkten. Einen Monat nach der Übernahme der Unternehmen der W Interconnections Group von Rockwell Automation Inc. in den USA, Kanada und Mexiko gründet der Elektrotechnikspezialist ein neues Gruppenunternehmen im indischen Bangalore mit Wirkung zum 1. November.

Führungswechsel bei Citel, Hersteller von Produkten zum Blitz- und Überspannungsschutz sowie Hindernisbefeuerungsleuchten: Mirko Harbott (Foto) hat die Leitung der deutschen Niederlassung übernommen.

Die EMV-Seminarreihe 2017 präsentiert ein vielfältiges Weiterbildungsprogramm zur elektromagnetischen Verträglichkeit. Vom 05.-07.12.2017 werden in Stuttgart in fünf 1-Tagesseminaren und einem englischsprachigen 2-Tagesseminar speziell auf die Bedürfnisse von Anwendern aus Forschung, Entwicklung und Produktion zugeschnittene Themen angeboten. Die Module können getrennt voneinander oder kombiniert gebucht werden.

Die Website des Weinstädter Automatisierers Friedrich Lütze wurde komplett überarbeitet. Das Design der neuen Website ist klar und aufgeräumt. Leserfreundlichkeit und eine übersichtliche Anordnung, wie man sie auch auf Tablets und Smartphones bevorzugt, werden großgeschrieben.