Querbrücker für Endlosbrückung
von 1 auf 3

Brücker sind gefragt, wenn Klemmen miteinander verbunden oder Potentiale vervielfältigt werden sollen. Als besonders praktikabel erweisen sich immer wieder Endlosbrücker, mit denen sich in nur einer Brückerspur unendlich viele Klemmen miteinander verbinden lassen.

Mit dem neuen Querbrücker für die Endlosbrückung von Wago kann jetzt jede zweite Klemme gebrückt werden. (Bild: Wago Kontakttechnik GmbH & Co. KG)

Mit dem neuen Querbrücker für die Endlosbrückung von Wago kann jetzt jede zweite Klemme gebrückt werden. (Bild: Wago Kontakttechnik GmbH & Co. KG)

Die Möglichkeiten der Endlosbrückung hat Wago nun durch einen neuen Querbrücker für Endlosbrückung erweitert, mit dem jede zweite Klemme gebrückt werden kann (von 1 auf 3). Der neue Brücker bietet sich beispielsweise an, um für den Anschluss einer 24V-Spannungsversorgung von Kleingeräten eine geräteorientierte Potentialverteilung zu verwirklichen. Die Klemmen mit den zusammengehörenden Plus- und Minuspolen werden dabei direkt nebeneinander auf der Tragschiene angebracht und nicht mehr blockweise angeordnet. Das sorgt für eine saubere Zuordnung der Geräteanschlüsse und damit für mehr Übersichtlichkeit im Schaltschrank. Wenn bei der Inbetriebnahme eine weitere Funktion ergänzt und die Zahl der gebrückten Klemmen erweitert werden muss, wird einfach ein weiterer Endlosbrücker hinzugefügt. Genauso einfach können einzelne Brücker wieder aus dem Verband gelöst werden. Durch die Kombination des bereits bestehenden Querbrücker für Endlosbrückung von 1 auf 2 und des neuen Brückers von 1 auf 3 lassen sich vielfältige Brückungen in nur einer Brückerspur realisieren.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

EFB-Elektronik präsentiert einen neuen Netzwerk- & Serverschrankkonfigurator, der sich einfach handhaben lässt und viele Optionen zur Erstellung individueller 19″-Stand- und Wandschränke bietet. ‣ weiterlesen

Anzeige

Siemens Smart Infrastructure erweitert sein Angebot für umweltfreundliche, gasisolierte Schaltanlagen (GIS) um den Spannungsbereich von bis zu 24kK (kV) mit einer neuen fluorgasfreien Mittelspannungsschaltanlage, der NXPlus C 24. Durch den Einsatz von Clean Air – einem natürlichen Isoliermedium – in Kombination mit Vakuumschalttechnik kann auf jegliche Gasgemische, die auf Fluor basieren (F-Gase), verzichtet werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die zentrale Überwachung von IT-Racks ist in Datencentern und kommunikationstechnischen Anlagen für einen kosteneffizienten Betrieb essenziell. Dabei gewinnt die Erfassung und Verarbeitung der enormen Datenmengen, die externe Signalgeber wie Sensoren liefern, immer mehr an Bedeutung. Entscheidungen aufgrund von Zustandsmeldungen sollen möglichst automatisiert und selbständig vom System getroffen werden, um Ausfälle der aktiven Technik zu verhindern. Das modulare System ControlPlex Rack von E-T-A bietet neben Stromverteilung und Überstromschutz auch die Möglichkeit Sensoren zu integrieren und deren Umgebungsdaten sinnvoll zu verarbeiten.‣ weiterlesen

Anzeige

Rechenzentren sind eine der zentralen Säulen für die Geschäftskontinuität moderner Unternehmen. Ohne IT-Infrastruktur und digitale Prozesse können heute nur die wenigsten ihr Geschäft ausüben. Steht die IT, ist zumeist der gesamte Betrieb blockiert – mit den entsprechend negativen Auswirkungen auf die Unternehmensergebnisse. Die möglichen Folgen von IT-Systemausfällen reichen von einer unangenehmen Arbeitsunterbrechung, höheren Personalkosten, Umsatzverlusten, Vertrauenseinbrüchen bei Kunden und gröberen Imageschäden am Markt bis hin zu Schadenersatzansprüchen und Konventionalstrafen. Fakt ist: Von der Leistungsfähigkeit und der Zuverlässigkeit der IT bzw. des Rechenzentrums hängt in der zunehmend digitalisierten Wirtschaft der Geschäftserfolg maßgeblich mit ab.‣ weiterlesen

Anzeige

Das neue Fronteinbau-Konzept von R. Stahl für Ex-Steuerkästen und Schaltschränke macht übersichtlichere Gehäuse möglich. ‣ weiterlesen

Anzeige

Kürzlich stellte das Standardization Council Industrie 4.0 (SCI 4.0) gemeinsam mit DIN, DKE und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die 4. Ausgabe der Normungsroadmap Industrie 4.0 virtuell vor. „Die Normungsroadmap soll in ihrer vierten Ausgabe eine Vision für Industrie 4.0 formulieren: das Erreichen der Interoperabilität“, bekräftigt Prof. Dr. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige