Rittal legt Grundstein
für neues Werk in Haiger

Mit 250 Mio.E – der größten Investition in der Unternehmensgeschichte – baut Rittal ein neues Werk zur Produktion von Kompaktgehäusen in Haiger. Hierzu erfolgte am 19. August im Rahmen eines großen Familientags die Grundsteinlegung. Industrie 4.0-Strukturen sind dabei die Basis für effiziente Produktions-, Logistik- und Kommunikationsprozesse. Außerdem werden im Rahmen der Investition zwei weitere Werke in der Region auf diese Strukturen ausgerichtet und ein weiteres Werk für Großschränke aus nichtrostendem Stahl in Mittelhessen gebaut. „Das ist ein großer Schritt in Richtung Zukunft und ein starkes Bekenntnis zum Standort Hessen, zur Region Mittelhessen und den Menschen, die hier leben. Das verdient großen Respekt“, so der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier bei der Veranstaltung. 2018 soll die Produktion von Kompaktgehäusen in Haiger beginnen. Dann werden auf 24.000 Quadratmetern rund 9.000 Gehäuse pro Tag gefertigt. Das Werk ist so konzipiert, dass jedes von den Kunden gewünschte Produkt aus den 300 Gehäusegrundtypen mit jeder gewünschten Losgröße effizient produziert werden kann.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

EFB-Elektronik präsentiert einen neuen Netzwerk- & Serverschrankkonfigurator, der sich einfach handhaben lässt und viele Optionen zur Erstellung individueller 19″-Stand- und Wandschränke bietet. ‣ weiterlesen

Anzeige

Siemens Smart Infrastructure erweitert sein Angebot für umweltfreundliche, gasisolierte Schaltanlagen (GIS) um den Spannungsbereich von bis zu 24kK (kV) mit einer neuen fluorgasfreien Mittelspannungsschaltanlage, der NXPlus C 24. Durch den Einsatz von Clean Air – einem natürlichen Isoliermedium – in Kombination mit Vakuumschalttechnik kann auf jegliche Gasgemische, die auf Fluor basieren (F-Gase), verzichtet werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die zentrale Überwachung von IT-Racks ist in Datencentern und kommunikationstechnischen Anlagen für einen kosteneffizienten Betrieb essenziell. Dabei gewinnt die Erfassung und Verarbeitung der enormen Datenmengen, die externe Signalgeber wie Sensoren liefern, immer mehr an Bedeutung. Entscheidungen aufgrund von Zustandsmeldungen sollen möglichst automatisiert und selbständig vom System getroffen werden, um Ausfälle der aktiven Technik zu verhindern. Das modulare System ControlPlex Rack von E-T-A bietet neben Stromverteilung und Überstromschutz auch die Möglichkeit Sensoren zu integrieren und deren Umgebungsdaten sinnvoll zu verarbeiten.‣ weiterlesen

Anzeige

Rechenzentren sind eine der zentralen Säulen für die Geschäftskontinuität moderner Unternehmen. Ohne IT-Infrastruktur und digitale Prozesse können heute nur die wenigsten ihr Geschäft ausüben. Steht die IT, ist zumeist der gesamte Betrieb blockiert – mit den entsprechend negativen Auswirkungen auf die Unternehmensergebnisse. Die möglichen Folgen von IT-Systemausfällen reichen von einer unangenehmen Arbeitsunterbrechung, höheren Personalkosten, Umsatzverlusten, Vertrauenseinbrüchen bei Kunden und gröberen Imageschäden am Markt bis hin zu Schadenersatzansprüchen und Konventionalstrafen. Fakt ist: Von der Leistungsfähigkeit und der Zuverlässigkeit der IT bzw. des Rechenzentrums hängt in der zunehmend digitalisierten Wirtschaft der Geschäftserfolg maßgeblich mit ab.‣ weiterlesen

Anzeige

Das neue Fronteinbau-Konzept von R. Stahl für Ex-Steuerkästen und Schaltschränke macht übersichtlichere Gehäuse möglich. ‣ weiterlesen

Anzeige

Kürzlich stellte das Standardization Council Industrie 4.0 (SCI 4.0) gemeinsam mit DIN, DKE und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die 4. Ausgabe der Normungsroadmap Industrie 4.0 virtuell vor. „Die Normungsroadmap soll in ihrer vierten Ausgabe eine Vision für Industrie 4.0 formulieren: das Erreichen der Interoperabilität“, bekräftigt Prof. Dr. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige