Fit für den digitalen Wandel : VDE publiziert Thesenpapier Digitalisierung und Bildung

So mancher Kritiker sieht in einer schnellen Digitalisierung eine Feuerprobe für die Arbeitswelt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dass dies nicht sein muss, zeigt der Technologieverband VDE in seinem neuen Thesenpapier ‚Digitalisierung und Bildung‘. Wichtigste Botschaft der Experten des VDE-Ausschusses Studium, Beruf und Gesellschaft: Die Gesellschaft muss den Transformationsprozess als Chance begreifen. Sie mahnen ein Umdenken hin zum lebenslangen Lernen an. In dem Papier stellen die Experten daher sechs Thesen zur Entwicklung von Lehrinhalten in Schulen, der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie der Rolle von Hochschulen in diesem Transformationsprozess auf. Wichtig ist, dass keiner zurückbleibt. Vielmehr muss Weiterbildung als eine Art Grundrecht angesehen werden. „Um an der digitalen Welt teilhaben zu können, werden entsprechende Kompetenzen benötigt, die sowohl in der Schule aber auch in allen weiteren Bildungsbereichen vermittelt werden müssen“, fordert Prof. Dr. Michael Berger, Vorsitzender des VDE-Ausschusses Studium, Beruf und Gesellschaft. So seien Schulen genauso gefragt wie die Weiterbildung in Betrieben. Das Thesenpapier steht kostenfrei unter https://shop.vde.com/de/digitalisierung-und-bildung zum Download bereit.

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Seit Januar 2019 ist Florian Spiteller (Foto) Bereichsleiter External Relations & Support und damit Mitglied der Geschäftsleitung der vom VDE getragenen Normungsorganisation DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE (VDE|DKE). In Spitellers Tätigkeitsbereich fallen unter anderem strategische Fragestellungen der gesamten Normungspolitik, die Unterstützung der Managementgremien von IEC und Cenelec sowie das Monitoring und die Bewertung normungsrelevanter Entwicklungen in mehr als 70 Nationen weltweit.

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