Strategische Partnerschaft von Rittal und IBM für professionelle Rechenzentren

Mit der Unterzeichnung der ‘Strategic Partnership Alliance’ gehört Rittal, einer der weltweit führenden IT-Infrastrukturanbieter, zu den ausgewählten Partnern, mit denen IBM Resiliency Services bei Planung, Bau, Betrieb und Service von Rechenzentren regelmäßig zusammenarbeitet. Sämtliche IT-Infrastrukturkomponenten von Rittal wie Racks, Klimatisierungslösungen, Stromversorgung, Monitoringsysteme, Sicherheitslösungen, Services und das standardisierte Rechenzentrum RiMatrix S werden damit verstärkt im IBM-Projektgeschäft für Rechenzentren angeboten und zum Einsatz kommen.

Synergien wollen beide Partner aus den vorhandenen, zum Teil komplementären Kundenkreisen ziehen und  vermehrt gemeinsam auftreten. So ist IBM im Bereich Banken und Versicherungen sowie bei öffentlichen Auftraggebern gut eingeführt, während Rittal einen Zugang zu industriellen Kunden hat. Der Bereich Resiliency Services von IBM führt bei seinen Kunden u.a. professionelle Audits von IT und Rechenzentren durch und definiert die Anforderungen an optimierte Lösungen hinsichtlich Platzbedarf, Aufbau, Energieeffizienz, etc.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

Das Konzept der ‚Lean Production‘ wird in der Theorie bereits seit langer Zeit diskutiert. Doch viele Unternehmen, insbesondere kleine und mittelständische, haben Schwierigkeiten bei der praktischen Umsetzung des Konzepts. ‣ weiterlesen

Anzeige

Künftig wird es die Kabelverschraubung HSK-M von Hummel in den Größen M12 bis M63 auch in bleifreien Varianten geben. Hintergrund: Aktuell dürfen Kabelverschraubungen aus Messing maximal 4% Blei enthalten. Basis hierfür ist eine Ausnahmeregelung der RoHS-Richtlinie, die jedoch am 21. Juli 2021 voraussichtlich auslaufen wird. Alle technischen Eigenschaften wie Temperaturbereiche, Dichtigkeit, Schlagfestigkeit oder Zugentlastung bleiben unverändert. ‣ weiterlesen

Anzeige

Zur Hannover Messe 2021 bringt Conta-Clip Verbindungstechnik das neue Kabeldurchführungssystem KDSI auf den Markt. KDSI adaptiert die innovative Dichtungstechnik von KDS, dient aber mit seinem inversen Systemaufbau der Schaltschrankbestückung von der Außenseite. Welche besonderen Vorteile KDSI auszeichnen und wieso sich Conta-Clip mit seinem Programm als globaler Innovationsführer bei Kabelmanagementsystemen sieht, erläutert Prokurist Jörg Nowastowski-Stock, Leiter Produktmanagement bei Conta-Clip, im Gespräch mit dem SCHALTSCHRANKBAU.‣ weiterlesen

Anzeige

Besondere Zeiten bedürfen besondere Maßnahmen: Wago hat auf seiner Homepage verschiedene Videos in einer Webcast-Reihe zur Verfügung gestellt, die für Interessierte auch in der dazugehörigen Mediathek jederzeit abrufbar sind. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit den neuen Kabeleinführungen TMS von Trelleborg können Anwender mehr als 1.000 mögliche Konfigurationen realisieren. Mit den variabel kombinierbaren Systemkomponenten können konfektionierte sowie unkonfektionierte Leitungen wie auch Schläuche montiert werden. ‣ weiterlesen

Auch in diesem ungewöhnlichen Jahr hatte Schneider Electric Mitte September die Fachpresse zur Vorstellung der neuesten Entwicklungen im Bereich Energie- und Gebäudemanagement sowie Indusrieautomaton eingeladen. Aus Sicht des Schaltanlagenbauers besonders interessant waren dabei die Möglichkeiten, die eine effizient angewandte Digitalisierung bietet. Dies manifestiert sich einmal in einer höheren Verfügbarkeit von Energie, in einer vereinfachten Anlagendokumentation, aber auch im Bereich Mittelspannung.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige